Irres Klima- wat‘ nu?

Am 06. November findet in Bad Zwischenahn eine Veranstaltung zum Thema Klimawandel und den lokalen Folgen mit der Umweltwissenschaftlerin Yanna Badet statt.

Das Thema Ihres Referats lautet:  „Irres Klima – wat`nu?  – Klimawandel und lokale Folgen“.

Neben einem Vortrag sind auch Gruppenaktivitäten geplant mit den Arbeitsthemen: „Klima-Kollage“ und „Ideen-Baum“. – Lasst Euch überraschen!

Wir versprechen Euch eine spannende Veranstaltung zu einem hoch aktuellen Thema mit einer Klimaexpertin, die u.a. auch einige Jahre in Kalifornien gelebt und gearbeitet hat.

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Gemeinschaftsantrag Klimakonzept und Klimabeauftragte/r

„Bad Zwischenahn For Future“

Unter dem Motto „Bad Zwischenahn For Future“ erarbeiteten am Mittwoch, dem 25.09.2019, Jugendliche der FridaysForFuture-Bewegung gemeinsam mit Mitgliedern der Ratsfraktionen von SPD, GRÜNE und ÖDP/DIE LINKE grundlegende Forderungen zum Klimaschutz in unserer Gemeinde.
Nach Meinung aller Beteiligten ist der menschengemachte Klimawandel die gesellschaftliche Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Ungebremst wird er zur existenziellen Bedrohung für einen Großteil der Menschen auf unserem Planeten. Dieser Problematik muss daher mit höchster Priorität auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene – so auch in unserer Gemeinde – begegnet werden.
Dafür soll als Grundlage weiteren Handelns umgehend ein gemeindliches Klimaschutz-Konzept erstellt werden, das klar strukturiert die möglichen Handlungsfelder aufzeigt, aus denen notwendige Maßnahmen mit entsprechender Priorisierung abgeleitet werden.
Die wichtigste Aussage des Konzeptes soll lauten, „Gemeindliche Entscheidungen sind immer auch auf ihre klimabeeinflussenden Auswirkungen zu überprüfen. Klimaschädigende Entscheidungen sind wenn möglich zu unterlassen oder mindestens real, kontrollierbar und nachvollziehbar für alle auszugleichen.“
Deutlich wurde aber auch, dass dieser Rahmen für sämtliche Aktivitäten unbedingt eine fachliche Begleitung durch eine/n Klimaschutzbeauftragte/n benötigt
Deswegen einigten sich alle Beteiligten auf folgenden Impulsantrag:
„Die Fraktionen von SPD, Grüne, ÖDP/DIE LINKE beantragen gemeinsam
die Erstellung eines Klimaschutzkonzeptes für die Gemeinde Bad Zwischenahn.
Ein/e dafür notwendige/r Klimabeauftragte/r soll, unter Inanspruchnahme entsprechender Fördergelder, zum nächstmöglichen Termin eingestellt werden.“
Da es sich um ein Arbeitstreffen handelte, wurden bereits wesentliche Handlungsfelder identifiziert, die in einem Konzept Berücksichtigung finden können:
Bürgerbeteiligung, Information und Öffentlichkeitsarbeit; Erneuerbare Energien;
Natur erhalten und Schutzgebiete ausweiten; Energieeinsparung und Energieeffizienz; Klimafreundliche Mobilität; Strukturübergreifende Maßnahmen.
Forderungen der Zwischenahner Jugendlichen, wie z.B. ein „ökologisches Verkehrskonzept“, „klimaschonende Bebauungsvorschriften“ und eine „Machbarkeitsprüfung für Dachbegrünungen öffentlicher Gebäude“, lassen sich den einzelnen Handlungsfeldern zuordnen oder sogar direkt umsetzen.
Im April hatte Bürgermeister Arno Schilling zugesagt, dass eine „Überdachung der Fahrradabstellplätze“ am Schulzentrum oder die „Regulierungsmöglichkeit der Heizungsanlage am Gymnasium“ leicht umsetzbar wäre. Hier könnte die Verwaltung eigenständig tätig werden und entsprechende Maßnahmen kurzfristig anstoßen.
Einig war man sich auch, dass dies keine einmalige Veranstaltung, sondern lediglich der Auftakt dazu war, gemeinsam mit engagierten Menschen unserer Gemeinde drängend notwendige Problemlösungen anzugehen.
So soll, möglichst noch in diesem Jahr, eine gemeinsame öffentliche Veranstaltung unter dem gleichen Motto, „Bad Zwischenahn For Future“, stattfinden.
Wir wollen uns gemeinsam mit den Jugendlichen, den Bürgerinnen und Bürgern von Bad Zwischenahn, auf den Weg in eine Co2-Reduzierte Zukunft machen.
Alle die mitmachen möchten sind herzlich willkommen uns dabei zu helfen.

Arne Keil (Grüne), Frank Arntjen (SPD), Gunda Bruns (ÖDP) und Edgar Autenrieb (DIE LINKE)

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Klimastreik

„Wir sind hier,
wir sind laut,
weil ihr uns die Zukunft klaut“

Klimastreik am 20.09.2019 fand in 160 Ländern und in mehr als 2000 Städten statt.
Allein in Deutschland gingen mehrere hunderttausend Menschen  aller Generationen für eine Klimawende auf die Straße.
Auch der Nordwesten war vertreten.
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Raddemo in Oldenburg für eine zukunftsweisende Verkehrspolitik am 07.09.2019

Die Raddemo in Oldenburg am 07.09. stand unter den Motto „Mobilität für alle -raus aus der Autofalle“.
1300 Teilnehmer aus allen Gesellschaftsschichten nahmen an der Veranstaltung teil. Organisiert wurde sie von zahlreichen Initiativen wie z.B. Greenpeace, Verkehrswandel Oldenburg, VCD, Klimakollektiv Oldenburg, Fridays for Future, um hier nur einige zu nennen.
Ein Nachdenken über eine umweltschonende und zukunftsweisende Verkehrswende mit weniger individuellem Autoverkehr, mit mehr attraktivem öffentlichem Nahverkehr von Bus und Bahn, einem umfangreichen, flächendeckenden Radwegeausbau und das Erreichen von niedrigeren CO2-Werten in den Innenstädten wurden mit dieser Aktion in den Mittelpunkt gerückt.
Die Tour führte vom Bahnhof, um die Innenstadt herum, hin zur Nordtangente, über die Nadorster Straße und fand auf dem Gelände des Wochenmarktes am Pferdemarkt ihren Abschluss.

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Verkehrssituation in Petersfehn Kreuzung Mittellinie/Brüderstraße

Schon seit Jahren wird von der Petersfehner Bevölkerung, so auch einer Elterninitiative zu Beginn des vergangenen Jahres, eine Entschärfung der Verkehrssituation an der stark frequentierten Kreuzung Mittellinie/ Brüderstraße gewünscht, zumal es sich auch um den Schulweg handelt. Um diesem Anliegen entgegenzukommen kam es zu einer Info-Veranstaltung, in der sich der Landrat für eine Fußgängerampel auf Höhe der beiden Discounter an der Brüderstraße aussprach. Diese Variante ist vom Fachausschuss des Landkreises gleich im Februar 2018 mit Mehrheit abgelehnt worden. Stattdessen sollte seitens der Verwaltung unter anderem ein Kreisverkehr geprüft werden, welcher auch mit einer Unterschriftenaktion des Petersfehner Bürgervereins unterstützt wurde. Leider ist aber nach Meinung der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen diese Möglichkeit nicht im vollen Umfang geprüft worden, kam es doch zu keiner Abklärung, ob Landerwerb möglich gewesen wäre. Somit war ihrer Meinung nach, keine seriöse Aussage ohne Wissen aller Parameter möglich. Im August 2018 wurde von Seiten der Verwaltung ein Kreisverkehr abgelehnt, wegen der schwierigen örtlichen Verhältnisse.

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GRÜNE Ratsfraktion informiert sich im Findlandsmoor

Zusammen mit der Kreistagsfraktion hat sich die GRÜNE Gemeinderatsfraktion das Findlandsmoor in seiner ganzen Vielfalt angeschaut. Unter der Führung des Biologen Hergen Erhard (in Blau) wurde die Fläche im Naturschutzgebiet, sowie die kommenden Naturschutzflächen besichtigt.

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Besuch im Waldkindergarten der Elterninitiative Zwergenland e.V. am Wold in Petersfehn

Am 20. Februar haben sich Vertreter der Grüne Gemeinderatsfraktion mit dem Vorstand der Elterninitiative Zwergenland e.V. am Wold in Petersfehn getroffen und über die aktuelle Situation sowie die weitere Entwicklung des Vereins gesprochen.

Die Grüne Gemeinderatsfraktion will die Elterninitiative weiterhin gern unterstützen.

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Wahlprogramm der Zwischenahner GRÜNEN zur Kommunalwahl am 11. September 2016

GRÜNER WahlkampfAm 11. September 2016 sind Gemeinderats und Kreistagswahlen. Hier finden Sie unser Wahlprogramm.

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Für ein familienfreundliches Bad Zwischenahn

Die Kindergartengebühren variieren ganz enorm innerhalb unseres Landkreises. Dass wir unsere Kita-Gebühren für das neue Kindergartenjahr noch einmal auf den Prüfstand gestellt haben, ändert an der Tatsache nichts. Familien mit zwei Kindern hier in Bad Zwischenahn müssen gegenüber anderen Gemeinden mit einem erheblich höheren finanziellen Aufwand rechnen. Dass wir als Gemeinde keinen direkten Einfluss auf die Geburtenzahl haben, ist richtig. Wir können aber durch eine sozialverträgliche Staffelung der Kindergartengebühren sehr wohl ein positives Signal an die Familien auszusenden, die sich überlegen, ein zweites Kind haben zu wollen.
Um so wichtiger ist es, ein  Gesamtkonzept für die Krippen, Kindergärten, Horte und Tagesmütter so schnell wie möglich umzusetzen.
Parteiübergreifend ist mittlerweile klar, dass die Kindergärten nicht nur Spiel- und Aufenthaltseinrichtungen sind, sondern dass hier Bildung stattfindet.
So stellt sich auch für unsere Gemeinde in nächster Zeit die Frage nach einer schrittweisen Abschaffung der Kindergartengebühren. Das sollte unser gemeinsames Ziel sein. Sogar das finanziell gebeutelte Berlin wird ab 2018 die kostenlose Kitabetreuung einführen.
Wir von den Grünen sind der Meinung, dass die jetzigen Kindergartengebührensätze nicht das richtige Signal für ein familienfreundliches Bad Zwischenahn sind.

 

Karin Rohé für die Zwischenahner Grünen

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Antrag auf Einführung einer elektronischen Gesundheitskarte für Flüchtlinge in der Gemeinde Bad Zwischenahn

AnträgeMit Schreiben vom 26. März 2016 haben wir folgenden Antrag gestellt:

In der Gemeinde Bad Zwischenahn soll die elektronische Gesundheitskarte für Flüchtlinge eingeführt werden. Begründung: Nachdem sich das Land Niedersachsen mit den Landesverbänden der gesetzlichen Krankenkassen auf einen Rahmenvertrag zur Einführung einer elektronischen Gesundheitskarte für Asylbewerber zum 01.04.2016 geeinigt hat, bitten wir die Verwaltung, diese auch in unserer Gemeinde einzuführen. Damit wird das diskriminierende und bürokratische Verfahren, sich jeweils bei der zuständigen Behörde eine entsprechende Bescheinigung für die medizinische Versorgung zu beschaffen, beendet. Zudem käme es durch die Einführung zu einer erheblichen Arbeitserleichterung für unsere Verwaltung. Die elektronischen Gesundheitskarte wurde schon mit großem Erfolg in NRW, Rheinland- Pfalz, Hamburg und Bremen eingeführt.

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