Ammerländer GRÜNE fordern die Einführung eines ständigen Seenotrettungsprogramms

Auf ihrer Kreismitgliederversammlung im Mai 2015 beschäftigten sich die Ammerländer GRÜNEN mit Fragen der Flüchtlingspolitik. Sie verabschiedeten an dem Abend einstimmig eine Resolution, mit der sie die Einrichtung eines ständigen Seenotrettungsprogramms fordern. Die Resolution wurde zwischenzeitlich u.a. an die EU-Kommission und die Bundesregierung weitergeleitet.

„Es kann nicht sein, dass derzeit hauptsächlich über Grenzsicherung und die Zerstörung von Schlepperbooten diskutiert wird. Dass die EU nicht bereit ist, das Geld für ein ständiges Seenotrettungsprogramm aufzubringen und sich außerdem nicht alle EU-Mitgliedsstaaten über ein Verteilungsprogramm einig werden können, ist ein Skandal“, so Christel Ahlers, Kreisvorstandssprecherin der Ammerländer GRÜNEN.

„Wir hoffen, dass unsere Resolution Kreise zieht und zusammen mit ähnlichen Resolutionen und Aktionen von z.B. Nichtregierungsorganisationen und den Europa-GRÜNEN dazu beiträgt, dass die gesamte EU sich bereit findet, Verantwortung zu übernehmen und mit Menschenverstand und Herz zu handeln.“

Der Text der Resolution ist auf der Homepage der Ammerländer GRÜNEN unter www.gruene- ammerland.de zu finden.

Sonja Wagner (Geschäftsführung Kreisverband Ammerland B ́90/ Die Grünen)

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