Gemeindehaushalt 2021 nicht ausreichend zukunftsweisend

  • Trotz Pandemie sehr guter Abschluss mit Entschuldung um 2 Mio. € auf 15,7 Mio. €
  • Investitionen gesamt von ca. 9 Mio. € mit Förderung davon 4 Mio. € aus Rücklagen.
  • Keine Kreditaufnahmen.
  • Obwohl der Bürgermeister stets beteuert, dass außen stehende Personen wiederholt bestätigen, unsere Gemeinde sei vorbildlich bzgl. der Umweltkriterien gibt es unseres Erachtens, noch viel Handlungsbedarfe. 
  • Das Parkhaus am ZOB ist die falsche Entscheidung. Es wird der Individualverkehr gefördert und noch mehr PKW in den Ort gezogen. Das Geld wäre besser beim ÖPNV angelegt. Z.B. um die vom Ort weit entfernt liegenden Bauerschaften mittels ÖPNV anzubinden.
  • Die neu abgeschlossenen Energielieferverträge widersprechen den Zielsetzungen zur umweltfreundlichen Gemeinde. Die finanzielle Ersparnis von 12000 € rechtfertigt die Nutzung von Normalenergie nicht.
  • Wir freuen uns, dass zum 1. März eine Umweltmanagerin eingestellt wird.
  • Des Weiteren muss für Neubauten ein erweiterter Kriterienkatalog erstellt werden. Es muss zwingend vorgeschrieben werden auf jeden Gebäude PV anlagen zu installieren. Alternative Energieerzeugung muss verpflichtend sein. Einbeziehung der Regenwassernutzung als Brauchwasser. Auch die Energiegewinnung mittels besonderer Fassadenmaterialien sollte berücksichtigt werden.
  • In den Neubaugebieten sollten in sich geschlossene Abwasser/Brauchwasser-systeme aufgebaut werden. Solche Systeme gibt es anderen Orts schon.   

Für die GRÜNE Gemeinderatsfraktion

Bernd Janßen

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Veröffentlicht in Allgemein, Aus dem Rat, Themen

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